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Skate by Night am 03.09.2010

Nach vorheriger Zusage hat die Polizei den Termin 03.09.2010 abgesagt.

Die Skate by Night am 03.09.2010 Fällt aus


Trainer-Lehrgang/Instruktoren-Ausbildung

Aus-/Weiterbildung ist wichtig ! Daher richten wir demnächst in Hameln einen Instruktoren-Lehrgang aus .

Mehr Infos im Forum oder unter www.driv.de . Anmeldung/Fragen bei Alex@hamelner-inline-connection.de .

 


10 Jahre hamelner Inline Connection

10 Jahre hamelner Inline Connection

(hx) Are you ready – attention – go! Mit diesem anfeuerndem Ruf starten üblicherweise die Drachenboote in die Rennen. Doch am 24.07.2010 war die gemütliche Variante angesagt. Zum 10 jährigen Jubiläum hatte sich der Vorstand mal etwas anderes als die übliche Feier einfallen lassen. Zunächst ging es –wie sollte es auch anders sein- auf Rollen und Rädern entlang des wunderbaren Weserradweges nach Hehlen. Bei optimalem Wetter und Rückenwind ging es vorbei an sattgrünen Feldern, schönen Fährhäusern und entlang der ruhig dahin fließenden Weser. In Hehlen hieß es dann umsteigen in ein Drachenboot. Viele Skater saßen das erste Mal darin. Und so musste auf den ersten Metern zunächst das synchrone Paddeln geübt werden. Na ja, so ganz perfekt wollte das eigentlich die komplette Tour über nicht klappen, aber bei „just for fun“ war es auch nicht so wichtig ;-) Und was auf der Hinfahrt als Rückenwind alle begeisterte, das war nun auf dem Wasser als Gegenwind eine echte Herausforderung. Doch Skater sind nicht klein zu kriegen und kämpften sich tapfer gegen Wind und Wellen nach Hameln an die Hafenspitze zum Kanu Club durch. Als Belohnung und um die verlorenen Kalorien wieder aufzufüllen gab es neben einem leckeren und reichhaltigen Büffet auch noch ein ganzes Spanferkel am Spieß. Bei Lagerfeuer und Gitarrenmusik klang dann ein wunderbar abwechslungsreicher Jubiläumstag aus.

 


Mit Skates auf der A40 - und die Polizei hat nichts dagegen!!!

Skate Rats auf der Autobahn

(hx) Mit Ruhr-Still-Leben A40 war der Mega Event umschrieben, bei dem von Dortmund bis Duisburg die A 40 auf 60 Kilometer Länge komplett für Autos gesperrt war. Statt dessen tummelten sich rund 3 Millionen Fussgänger, Skater und Radfahrer auf den Spuren, die schnelles Fahren versprechen. Auf der Richtungsfahrbahn nach Duisburg war die längste Tafel der Welt aufgebaut. Biertischgarnitur reihte sich an Biertischgarnitur. Auch Nicole von unserer hamelner Inline Connection hatte einen Tisch gebucht. Bei KM 25,8 in Block 110 an Tisch 19 trafen sich nicht nur Hamelner Skater um Nicoles Geburtstag nachzufeiern, nein irgendwie hatte man das Gefühl halb Deutschland gab sich an Tisch 19 ein Stelldichein.Ob von der Holländischen Grenze, aus Berlin oder dem Frankfurter Raum, von überall her kamen Nicoles Gäste und so ergab sich eine wirklich lustige Truppe inmitten der Menschenmassen. Aber auch das Skaten sollte nicht zu kurz kommen und so machten sich trotz gefühlter 70 Grad Aussentemperatur neun verwegene Skater auf der A 40 auf den Weg. Doch von wegen schnelle Autobahn. Nach wenigen Metern der erste Stau. Verständlich, waren doch doppelt so viele Gäste auf dem Event wie vom Veranstalter erwartet. Mit einem Fußgänger und Radlerstau hatte sicher niemand gerechnet. Aber auch der Stau war irgendwann überwunden und dann ging es einige Kilometer auch etwas zügigier voran. Doch als sich der nächste Stau ankündigte war das Fahrerlebnis dann wirklich etwas getrübt und so gings zurück zum berühmten Tisch 19 in Block 110 bei KM 25,8 zu lecker Salaten, Frikadellen, Saft, Bowle und Bier. Als sich gegen 17:00 Uhr die Riesen Party auf der Autobahn dem Ende näherte, hatten alle das Gefühl, dies war ein ganz besonderer Tag.Und das nicht zuletzt dank Nicoles sensationeller Vorbereitung und Organisation von Tisch 19 im Block 110 bei KM 25,8 auf der A 40 bei Dortmund im Ruhrgebiet.


Die unentwegten Mittwochskater auf der Rintelntour (siehe Bericht)

Mittwochstour nach Rinteln am 30.06.2010

Das etwas andere Mittwochstraining....

(hx) Die leidige Frage "Emmerthal" oder "Fischbeck" stellte sich den 12 Skatern der hamelner Inline Connetion am letzten Mittwoch Abend beim Treffen an der Sumpfe nicht, denn Stefan hatte eine schöne Route nach Rinteln ausgearbeitet. Fleissig wie er war, hatte er die Strecke sogar bereits einmal abgefahren. Doch auch er erlebte später  eine kleine Überraschung.
Zum Start um 18:30 war die Tageshitze zwar immer noch spürbar, aber erträglich. Zunächst ging es in Hameln am Weserufer an der Jugendherberge vorbei nach Wehrbergen. Ab da dann die immer gern gefahrene Strecke an den Fischbecker Teichen vorbei und weiter nach Großenwieden. Nun begann für viele Teilnehmer das Niemandsland.
Souverän führte Stefan die Truppe über kleine Wege weiter in Richting Westendorf und Engern. Ein unerwartetes Highlight war kurz vor Engern der Eiswagen, der wie bestellt anhielt und den Skatern Abkühlung mit Geschmack bescherte. Danke Stefan, das hast du prima organisiert ;-) Und eine Überraschung der anderen Art wartete kurz vor Rinteln als plötzlich viel Splitt auf dem Weg lag. "Der war vor drei Tagen aber noch nicht hier " war Stefans überraschtes Statement. Aber alle konnten auch dieses Wegstück sicher und sogar recht zügig befahren.
In den Weserwiesen bei Rinteln fand die schöne Tour nach rund eineinhalb Stunden im Biergarten ihren Ausklang und bei Wasser, Schorle oder Weizenbier konnte man allen Teinehmern am zufriedenen Lächeln ansehen, dass dieser kleine Ausflug mitten in der Woche allen Spass, Training aber auch Entspannung gebracht hat. Für die Rückfahrt wurde dann allerdings die Eurobahn nach Hameln gewählt, sonst wären ja alle vieeel zu spät zum Chill-out ins La Sol am Bahnhof gekommen.
Und alle waren sich einig, dass so eine Tour durchaus öfter einmal zum Trainingsrepertoire gehören sollte.



Nachstehend die "technischen Daten" der Tour. Man sieht, dass die Fahrzeit die Pausen deutlich überwiegt. Auf der  zweiten Abbildung ist die Landschaft aus der Vogel (Satelliten) Perspektive zu erkennen. Leider ist unsere Gruppe nicht ganz deutlich zu sehen. Der kleine dunkle Pulk kurz hinter Hess. Oldendorf könnten wir sein ;-)

 


Felgenfest am 30.05.2010

[AD] Um 11Uhr trafen sich Uwe, Rebecca, Nicole, Rolf und Alex mit Jan und Jonas bei den Stadtwerken. Nachdem die 3 Dambis ihre Helme mit werbewirksamen Ratten von Rebecca krönen durften, ging es auch gleich los. Bewaffnet mit Leinen zum Abschleppen der Kids und einem Fahrradanhänger mit Radio wurde in Richtung Rinteln durchgestartet. Mit guter Laune und starkem Willen das Ziel zu erreichen, fanden sie sich dann aber leider schon nach wenigen Kilometern in einem Zelt wieder; Schutz suchend vor einem kleinen Regenschauer. Das sollte dann auch noch des Öfteren so passieren, aber durch den gelungenen Wechsel zwischen Skaten und Pause in einem Zelt konnte man immer wieder neue Kraft schöpfen. Richtig nass wurde erfreulicher Weise niemand. Nach einem kleinen Besuch bei Gertrud, Frieda und Anneliese in Hess. Oldendorf kamen sie dann Großenwieden an, wo Kehrt gemacht wurde. Nach 36km erreichten sie dann gemeinsam gegen 17Uhr wieder den Ausgangspunkt in Hameln. Stolz wie Oscar, dass sie so eine Strecke geschafft hatten, schmeckte dann das Belohnungs-Eis in der Sumpfe doppelt gut. Insgesamt eine schöne, gemütliche Tour mit viel guter Laune !


Wie war der Mittelrhein Marathon am 29.05.2010 ?

(hx) ... da geht heute was! Das war das Gefühl der Hamelner Inline-Skater vor dem Mittelrhein Marathon 2010 von Oberwesel nach Koblenz. Die Sonne schien und wenn denn überhaupt der Wind blies, dann kam er aus der richtigen Richtung.

Am Start waren unter anderem Horst Burkert und Peter Höxter von der hamelner Inline Connection, beide mit der obligatorischen Ratte auf dem Helm. Mit ihnen mehr als 1600 andere hoffnungsvolle Skater und Skaterinnen.

Im vergangenen Jahr waren Regen, nasse Straßen und Gegenwind der ständige Begleiter auf der Strecke, wie würde es wohl diesmal sein? Kurz vor dem Start ziehen plötzlich dunkle Wolken auf, die Sorge um die trockene Straße steigt.

Aber Petrus hat ein Einsehen und bei angenehmen Temperaturen startet das Feld. Die beiden Hamelner sind anfangs noch zusammen, doch bald wird klar, dass Horst das Rennen seines Lebens läuft und er geht in einen schnelleren Zug über.

Für Peter sind die ersten schnellen Kilometer bei Kilometer 3 jäh zu Ende, als der linke Fuß plötzlich voll zur Seite zieht. Es folgt der unvermeidliche "Diver", beim Fußball vor Freude nach einem Tor auf dem Rasen, hier eher ungeliebt bei einem Tempo von über 30 km/h auf wohlschmeckendem Asphalt ;-) Nach kurzem Bodycheck, etwas weniger Haut an Unterarmen, Ellenbogen und Knie und vor allem erstmal wackligen Beinen gehts aber unverdrossen weiter.

Horst lässt unterdessen nichts mehr anbrennen und zieht konstant die Strecke unter seinen Skates durch. Nach sensationellen 1:22:45 kommt er als 181er (AK 42) ins Ziel und hat sich dieses Jahr die Medaille die es im Zieleinlauf gibt mit Bravour verdient.

Auch Peter hat nicht aufgesteckt und sogar noch einen halbwegs guten Zug erwischt. Mit 1:28:37 (Pl.267, AK 136) erreicht er seine persönliche Bestzeit, welche ihn sehr gut über die Wunden hinwegtröstet.

Leider gab es doch den ein oder anderen Sturz auf der Strecke und nicht alle Skater haben ihre Stürze völlig ohne Blessuren überstanden. So kam den Läufern einmal ein Krankenwagen entgegen, allerdings auch ein Zeichen dafür, dass die Organisatoren auch den Fall der Fälle gut im Griff hatten. Allen gestürzten Skatern wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung!

In der Zielzone treffen sich Horst und Peter schließlich erschöpft aber auch zufrieden über den Lauf wieder und beide resümieren, dass dieser Inline-Marathon einen riesigen Spass gemacht hat, zumal sie vorab auch das Sight-Seeing nicht zu kurz kommen ließen.

Gesamtsieger bei den nicht lizensierten Speed-Skatern wurde der Schweizer Daniel Reichenbach von den Thunliners mit 1:12:36 und bei den Frauen siegte seine Teamkollegin Sandra Lustenberger in 1:14:58.

Im Fazit bleibt unterm Strich: der Mittelrhein Marathon ist immer für Bestzeiten gut und alles spricht dafür, dass auch nächstes Jahr wieder Skater der hamelner Inline Connection an den Start gehen.

 


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