Eisdisco in Hameln

Am 11.02.2012 treffen wir uns ab 19.30 Uhr in Hameln auf der Eisbahn um gemeinsam ein paar Runden zu drehen !Anette zeigt allen, wie es geht :-)

 

Geplante Satzungsänderungen zur JHV am 03.02.2012

Aus aktuellem Anlass planen wir für die JHV 2012 einige Satzungsänderungen, die hiermit vorab Bekannt gegeben werden:

1.) §10,2 alte Regelung: „Die hIC wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden oder dem Schatzmeister vertreten. Im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden erfolgt die Vertretung durch den stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.“

Der Paragraph soll wie folgt geändert werden:

Die hIC wird gerichtlich und außergerichtlich durch den ersten Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied vertreten. Im Falle der Verhinderung des ersten Vorsitzenden erfolgt die Vertretung durch den stellvertretenden Vorsitzenden und einem Vorstandsmitglied oder dem Kassenwart und einem weiteren Vorstandsmitglied.“

2.) Beitragsordnung: Die Mitgliedsbeiträge sollen wie folgt angepaßt werden: Jahresbeitrag für Kinder und Jugendliche auf 19€, für Erwachsene auf 29€, für Familien auf 59€.

3.) Die Beitragsordnung der Satzung soll um folgenden Punkt erweitert werden:Kurse. Die hIC richtet Inline-Kurse für Anfänger sowie für Fortgeschrittene aus. Jeder Teilnehmer entscheidet sich vor Kursbeginn, ob er nur an dem Kurs teilnimmt, oder ob er Mitglied in der hIC werden möchte. Für  Kursteilnehmer gelten folgende Gebühren: für Kinder und Jugendliche je 24€ pro Kurs, für Erwachsene je 36€ pro Kurs und für Familien 72€ pro Kurs. Dauer und Umfang der Kurse werden vor Kursbeginn bekannt gegeben. Während der Dauer des Kurses besteht ein Versicherungsschutz für jeden Teilnehmer. Generell besteht kein Anspruch auf Beitragserstattung, insbesondere nicht aus Gründen, die die hIC e.V. nicht zu vertreten hat.

 

ACHTUNG WICHTIGE ÄNDERUNG !!!

Unsere Jahreshauptversammlung findet jetzt  im MELOUNGE, Am Stockhof 2, 31785 Hameln, statt !!! Der Zeitpunkt bleibt wie geplant am Freitag, den 03.02.2012 um 19.30 Uhr.

 

Schülerteam der Boomtown-Ratz Vizemeister 2011!

Das Schülerteam der Boomtown-Ratz ist in diesem Jahr in der Tabelle der Norddeutschen-Inline-Hockey-Liga auf Platz 2 gelandet ! Hier die Platzierungen:

Platz 1: Wolfsliner FC Reislingen

Platz 2: Boomtown-Ratz Hamelner Inline-Connection

Platz 3: BW Broncos aus Sehlde

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

 

Fläming 2011


TAG 1

Am Freitag erfolgte die individuelle Anreise und gegen 19.00Uhr waren alle da. Es war leider zu spät für eine Sahneasphalteinführungsrunde.. Gundo und Peter waren um einiges eher da und zum skaten schon unterwegs, kamen aber pitschnass im „Stall“ an. Es regnete in Strömen. Geplant war ein Picknick...irgendwo, denn die AGB's von Frau Dr. Renke verbieten einen Verzehr eigener Speisen auf dem Gelände. Somit waren wir gezwungen nach der Anreise wieder weg zu fahren. Nicole und Ulli suchten eine überdachte Hütte, an welche man auch mit dem Auto und nicht nur mit Rad oder Skates kam. Wir fanden in der Nähe von Wiepersdorf eine. Aber dem Navi das erklären war nicht einfach. Peter und Gundo mussten auch noch einkaufen fahren und kamen nach. Das Navi führte uns bis Wiepersdorf, ab dort war dann Nicole Navi und wir fanden auch die Hütte.Es war ein Witz...klein aber ein Dach gegen den Regen war drauf. Gundo und Peter fanden es mit telefonischer Hilfe auch noch und es wird uns in Erinnerung bleiben. Es waren nochmal 22km für eine „Witzhütte“. Jeder sollte sein eigenes Essen dabei haben und es wurde fleißig getauscht. Mama Ulli hatte an alle gedacht mit Schüttelzucchini, Pappteller, Becher, Brot, Besteck...sie kann niemanden leiden sehen... am Ende war auch noch genug übrig. Die Zucchini hatte Lisa aus der Schüssel leer gegessen, die Kleine hat wohl einen sauren Zahn und bekommt auch das Rezept... Im Dunkeln irgendwann sehr spät steuerten wir wieder zurück mit Taschen voller klebriger Teller, Schüsseln, Dosen und freuten uns aufs Stroh. Das Strohhotel...die Boxen eines ehemaligen Stalls waren wirklich einladend. Es schimmerte uns goldgelbes Stroh entgegen, es lud sofort zum rein legen ein. Es roch gut, wirkte total sauber und erinnerte mich an so manche Ferien auf dem Bauernhof.Nach unserem Picknick fanden noch kleinere „Boxengespräche“ statt. So saßen Gundo, Peter und Rolf am Anfang des Stalls und tranken ihr „Flensburger“. Nicole und ich waren bei Simone in der „Box“ untergekommen und hielten sie vom Schlafen und Lesen ab. Nebenan schlummerten in seeligem Frieden, eine Freude hin zu schauen, Becci und Olli, unter dem Moskitonetz Julchen. Es war eine friedliche Idylle... Irgendwann zog überall Ruhe ein, denn alle waren doch müde.


 
TAG 2

Am Samstag morgen blinzelte ich mit den Augen und traute meiner Wahrnehmung nicht....es schien die Sonne! Juhuuuu! Alle krabbelten aus ihren Boxen mit einem Lächeln im Gesicht, wir frühstückten ein Hausmannsfrühstück auf der Terrasse und starteten danach in 2 Gruppen. Die „Dambis“ reisten erst am Samstag an, schliefen aber nicht im Stroh, weil Alex Stroh mit Arbeit verbindet. Er hat wohl ein gestörtes Verhältnis dazu. Ich weiß nicht, was er nachts im Stroh in Fröhden machen wollte. Die Dambigruppe planten eine kleinere Runde von ca. 45km. Dabei waren Alex, Uli mit Rad, Jan mit Rad, Jonas, Sandra mit Lisa auf dem Rad, Becki und Olli mit Julchen im Kinderwagen, Simone, Martin und Phillip und ein „Fremdling“ aus Dresden namens Jürgen. Zur größeren Runde von ca. 75km starteten Gundo, Nicole, Peter, Rolf, Silke und Ulli. Unsere Mittagspause war wieder, wie letztes Jahr, geplant in Oehna.Wir warnten alle vor den gefährlichen Teernuten, dass keiner wieder den Asphalt küsst, so wie Ulf letztes Jahr. Aber Silke hat es doch erwischt. Noch unerfahren schaute sie schon in das Kneipentor und blieb kleben....aber es war nicht schlimm, kein Blut. Die kleinere Gruppe war lange vor der größeren Gruppe da und aß schon, zu erst kam Jürgen dazu, später die Anderen. Jan hatte eine Fahrradpanne und Alex schien ziemlich genervt zu sein, er gab auch zu, dass er die Nase voll hatte, denn es war schon die 3. Panne in einer Woche. Aber zum Glück gab es direkt gegenüber einen Fahrradservice und dort konnte geholfen werden, so dass Jan weiter mit musste. Ob er wirklich Lust dazu hatte??? Die „Gundogruppe“ fuhr eher wieder ab, wir wählten mehr Kilometer und wollten noch in Werder eine Kaffeepause „rausskaten“ und als erste Gruppe wieder am Strohhotel sein. Letzteres haben wir knapp verfehlt, aber das war auch nicht so wichtig. Nach dem ersten kalten Bier auf der Terrasse, folgte duschen, chillen, reden, grillen. Gundo war Grillmeister und schlug sich eine Weile mit dem Anzünden herum, irgendwann loderte die Kohle und es roch nach Grillgut. Die beiden „Damen vom Service“ stellten Salate, Brot und Gemüse auf den Tisch und beobachteten das Treiben. Als alle gegessen hatten und hoffentlich satt waren, begann der „gesellige abendliche Teil“. Wir hatten am Tisch einen rießen Spaß und lachten bis lange in die Nacht. Es schliefen alle schon, als Gundo, Nicole und ich ins Stroh krochen. Jeder in seinen Schlafsack natürlich.

TAG 3

Der Sonntag sah vom Wetter her nicht verlockend aus. Am optimistischsten und voller Tatendrang war Nicole. Alle anderen waren dem Sonntagsskaten eher skeptisch gegenüber. Wir frühstückten, diesmal aber nicht auf der Terrasse, sondern drinnen im Café. Es war windig und kühl. Nach dem Frühstück sprachen sich die Heimfahrgruppen ab, wer was noch machen wollte. Die Pläne änderten sich minütlich mit dem Blick zum Himmel.. Jürgen fuhr als erster zurück nach Dresden. Die Höxters packten. Gundo und Sandra mit Lisa auch. Olli und Becki mutierten vom Rad fahren, doch nur zu einem Spaziergang. Die Dambis blieben sowieso bis Montag. Für Nicole war klar, es wird geskatet. Rolf war 3/4 entschlossen, Silke 1/2 und ich kaum. Die Rede war großer Runde (ca. 49km) der Vorschlag von Nicole, von mir kam „kleine Runde“ (ca. 43km). Silke war dafür. Rolf auch. Dann gesellten sich die Dambis dazu und die Runde wurde ganz klein (ca. 11km). Wir packten all unsere Sachen, bezahlten unsere Rechnung und starteten Richtung Jüterbog, um dort den RK 3 zu skaten. Unterwegs fing es dann an zu regnen, was Nicole immer noch nicht abhielt zu skaten, aber alle anderen wollten bei dem Wetter nicht los. Also traten auch wir den Heimweg an. Im Auto hielt sich Nicole, sicher aus solidarischen Gründen dem Fahrer gegenüber, krampfhaft wach. Rolf und Silke schliefen immer wieder ein. Als alle zu Hause waren, sammelten meine Tochter und ich noch das Stroh aus dem Auto und brachten es zurück nach Steinheim.
So ging das Flämingwochenende schnell vorbei, leider mit zu wenig Rollfreuden bei der doch recht langen Anfahrt. Aber der Sommer spielt dieses Jahr so oft einen Streich und gut, dass es keinen Verantwortlichen für das Wetter gibt.
(bis hierher geschrieben von Mama Ullli)
Da wir noch etwas länger bleiben durften, sind wir sonntag Nachmittag zunächst vor dem Wetter ins Kino geflüchtet. Aber als wir wieder heraus kamen, schien die Sonne!! Bestes Skaterwetter!! Die Rollen waren im Kofferraum, so sind Jan und Papa Alex ca. 17 km vom Kino ins Hotel zurück geskatet.Super!!! Abends gab es noch ein kleines Bierchen in Berlin. Am Montag haben wir uns dann ein kleines Rennen auf der Go-Kart-Bahn geliefert, bevor wir auch die Heimreise angetreten haben. Die Gegend bietet also eine Menge- auch für Nicht-Roller! 

Nächstes Jahr wird mit Sicherheit wieder Fläming im Programm stehen....und der Sommer hoffentlich ein Sommer sein.

Aktualisiert (Samstag, den 10. September 2011 um 22:15 Uhr)

 

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